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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zum bislang einzigen Male waren sich die beiden Klubs in der Saison 1988/89 im Achtelfinale des damaligen Europapokals der Landesmeister begegnet.  <p> Look back at our @ChampionsLeague journey so far ahead of today's Last 16 draw… #COYS pic.twitter.com/mw7ibjaovR  <p>  Dass Luis Enrique die Gelegenheit möglicherweise am Schopf ergreift, den einen oder anderen Leistungsträger für den anvisierten Triple-Endspurt zu schonen, kann dem Auftritt der Mannschaft nicht zuträglich sein: Dennoch gehen die Wettfreunde davon aus, dass die Katalanen auch die zweite Partie gegen Saint-Germain für sich entscheiden. <p> Wir Wettfreunde gehen daher davon aus, dass sich eine ähnliche Partie wie im Hinspiel entwickelt und damit Brügge den Großteil der Chancen auf eigener Seite hat. <p>  Quoten Stand: 26.11.2018, 16:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Auf dem Papier steht Real Madrid (im Bild: Kylian Mbappe) vor einem Pflichtsieg. (Â© PRESSINPHOTO SPORTS AGENCY / Alamy Live News)  <p> Im Gegenzug leidet Arsenal an einem regelrechten Achtelfinal-Trauma. In den letzten sechs Saisonen ist die Elf von Arsene Wenger nämlich nicht ein einziges Mal über die erste K.o.-Runde hinausgekommen.  <p>  Freilich wurde das hervorragende Ergebnis jedoch durch den Umstand getrübt, dass die Qualität der Gruppe B nur bedingt den Ansprüchen der Champions League genügte; gegen Benfica, Besiktas und Dynamo Kiew wäre selbst für die Gladbacher Fohlen das Überwintern drin gewesen. <p> – Jupp Heynckes tut den Gästen nicht den Gefallen, die im Achtelfinale wartende Aufgabe zu unterschätzen. <p>  Da jene angemessen deutliche 0:4-Schlappe in der Allianz Arena jedoch bereits im Oktober hingenommen werden musste, liegt die letzte Auswärtsniederlage inzwischen schon über drei Monate zurück — die seither absolvierten drei Auftritte waren dann für ordentliche fünf Punkte gut.  </pre> 


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<pre> Entsprechend kann der portugiesische Rekordmeister mit großem Selbstvertrauen ins Rückspiel gegen die Russen gehen und wiederum von Beginn an den Weg in die Offensive suchen.  <p> Bereits in der vorjährigen Erfolgssaison hatte sich der Durchmarsch bis in die Vorschlussrunde hauptsächlich auf die Heimstärke gestützt:  <p>  Als kleiner Hinspiel-Mutmacher bleibt da lediglich die Tatsache, dass sich Fenerbahce zumindest in der heimischen Liga auswärts recht gut verkaufen konnte. So wurden 10 der 17 Gastspiele der Vorsaison gewonnen. <p>  Obwohl das Gastspiel beim Vizemeister nach dem Abstecher ins Juventus-Stadium noch nicht einmal die höchste Prioritätsstufe des Rekordmeisters genießt, wird der weiterhin nach seiner Linie suchende VfL für die Münchner deshalb erneut keine unüberwindliche Hürde sein. <p>  Obwohl der FC Barcelona und Juventus Turin neben Real Madrid und Bayern München zu jenen Vereinen zählen, die die meisten Europacupspiele zu verzeichnen haben (alle vier jenseits der 400), trafen die beiden Finalisten erst relativ selten aufeinander. Lediglich acht Begegnungen stehen bisher zu Buche, zuletzt die bereits erwähnte Begegnung im Viertelfinale der Saison 2002/03.  </pre>


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<pre> Am Mittwoch (20:45 Uhr) geht der Reigen der Hinrundenspiele im Achtelfinale der Champions League zu Ende. Im Metalist-Stadion von Charkiw empfängt Schachtar Donezk die AS Roma. Das Duell verspricht Hochspannung, auch wenn sich die Ukrainer noch nicht wirklich im Wettbewerbsmodus befinden.  <p> Dabei war es natürlich auch dem Platzverweis von Vilotic in der 55. Minute geschuldet, dass bei den Gästen jeglicher offensive Elan schon frühzeitig erlahmte; selbst das konsequente Anrühren von Beton konnte den hochverdienten zweiten Einschlag aber schließlich nicht verhindern.   <p> So vermochten es vor allem die direkt nach vorn getragenen Angriffe, die vermeintlichen Antipoden Abstiegskampf und Spielkultur miteinander zu versöhnen. Zum ersten Mal seit langer Zeit wurde erkennbar, dass der VfL einen klaren Plan verfolgt. <p>  Vor den Duellen mit Trnava hatte sich der 28-fache Meister gegen Suduva (Litauen) und Jurmala (Lettland) durchsetzen müssen.  <p> Der Gabuner erwischte einen rabenschwarzen Tag und ließ nicht nur aus dem Spiel heraus drei hundertprozentige Chancen leichtfertig liegen, sondern scheiterte obendrein auch noch kläglich vom Punkt.  </pre>


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<pre> So agierten die Hausherren nach dem Platzverweis von Tiago fast eine Viertelstunde in Überzahl, ohne dabei jedoch den Anschein zu erwecken, den Gästen aus Madrid mit einem weiteren Tor endgültig den Garaus machen zu wollen. Immerhin Atletico-Trainer Diego Simeone wusste die gastfreundliche Geste zu schätzen und richtete anschließend ein schnippisches Dankeschön an die Westfalener aus.  <p> Trotz gezählter 33 Torversuche reichte es am Ende gegen die Kasachen nur zu einem mageren Remis, bei dem Atletico sogar mit 0:1 in Rückstand geriet. „Das Schicksal hat es einfach nicht gewollt“, war Atleti-Coach Diego Simeone etwas ratlos.  <p>  Dieser könnte unter dem Strich sogar als ein gutes Omen für die Madrilenen sein, für die sich bereits anno 2017 ein zweiter Platz in der Vorrunde als Sprungbrett zum späteren Titelgewinn erwies. <p>  Davon abgesehen stellte die Elf Massimo Allegri am Gruppen-Spieltag durch ihren 4:0-Sieg bei Dinamo Zagreb den bisherigen Rekord für den höchsten Auswärtssieg in der Königsklasse ein.  <p> Dass dieser Umstand die Buchmacher dennoch nicht zum Umdenken bei der Rollenverteilung bewegt, ist dann darauf zurückzuführen, dass sich auch Fenerbahce in der Vorsaison auf internationalem Parkett nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat.  </pre>


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